SCORPiON|NEWS



  • Kaspersky Lab Malware-Report Juli 2011
    Die russische Virenschutzfirma Kaspersky hat mit den Malware-Report Juli 2011 veröffentlicht. Nach dem Bericht sind im Juli über 182 Millionen Netzangriffe abgewehrt, 75,6 Millionen Infizierungsversuche blockiert, 221,27 Millionen Schadprogramme entdeckt und 94,04 Millionen heuristische Vorfälle gezählt worden.
  • Brasilianische Ermittlungsakten wurden von Anonymous online gestellt
    Die Aktivitäten von Anonymous und Lulzsec gehen unvermindert weiter. Um auf vorgebliche Korruption in Brasilien hinzuweisen haben die Gruppen nach eigenen Angaben entsprechende Dokumente via Bittorrent-Tracker Pirate Bay publiziert. Die veröffentlichten Dokumente sollen aus der Ermittlung zu einer Geldwäscheaffäre aus den Jahren 2004 bis 2008 stammen.
  • China meldet 500.000 Hackerangriffe
    Die chinesische Regierung war nach eigenen Angaben im Jahr 2010 das Ziel von 500.000 Hackerangriffen. Rund 50 Prozent der Angriffe erfolgten aus anderen Ländern wie USA und Indien, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch. Ein Experte für Computersicherheit von der Regierung erzählte, dass die chinesischen Provider und User laufend schikaniert würden.
  • Symantec warnt vor erneuten Angriffen des Bredolab Trojaner
    Der Trojaner Bredolab treibt seit etwa Mitte 2009 sein Unwesen im Internet. Mit immer neuen Attacken versuchen die Urheber der Schadsoftware möglichst viele Computer zu infizieren. Die US-amerikanische Virenschutzfirma Symantec warnt erneut vor dem Trojaner, welcher nach wie vor meist via e-Mail verbreitet wird.
  • Am 5 November 2011 will Anonymous Facebook zerstoeren
    Die Hackergruppe Anonymous droht damit, dass am 5. November 2011 die Operation Facebook gestartet wird. Mit der Aktion will die Hackergruppe das soziale Netzwerk angeblich zerstören. Anonymous verbreitet bereits auf verschiedenen Kanälen im Internet, dass die Hacker Facebook vernichten wollen. Auf YouTube hat die Gruppe beispielsweise ein Video mit dem Titel "Nachricht von Anonymous: Operation Facebook, Nov 5 2011“ veröffentlicht.
  • Anonymous will Facebook kippen
    Die Hackergruppe Anonymous hat in einer Videobotschaft die Zerstörung des sozialen Netzwerks Facebook angekündigt. Der Angriff soll am 5.November 2011 unter den Namen "Operation Facebook" durchgeführt werden. Die User wurden in dem Video dazu aufgefordert bei dem Angriff mitzuwirken. Die Hacker warnten die Anwender zugleich vor Facebook. Das soziale Netzwerk würde persönliche Daten verkaufen, Regierungen, Behörden und Unternehmen einen Zugriff auf die Userdaten erlauben.
  • Leichtsinn beguenstigte Hackerangriff auf ZollServer
    Hacker haben in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli 2011 Daten eines Observationssystems des Zolls gestohlen und online gestellt. Die Gruppe No Name-Crew / NN-Crew erklärt, dass sie für diesen Datendiebstahl verantwortlich sei. Die Bundespolizei und das Cyber-Abwehrzentrum nahmen die Ermittlungen auf. Wie nun bekannt wurde, konnten mittlerweile 2 Tatverdächtige festgenommen werden.
  • Microsoft schliesst im August mit 13 Patches 22 Schwachstellen
    An jedem zweitem Dienstag eines Monats veröffentlicht Microsoft Sicherheits-Updates um Schwachstellen in seinen Produkten zu schließen. An seinem offiziellen August-Patchday 2011 veröffentlichte der Redmonder Softwarehersteller 13 Updates um 22 unterschiedlich kritisch eingestufte Sicherheitslücken zu schließen.
  • Elektronischer Personalausweis hat Sicherheitsleck
    Der IT-Experte Jan Schejbal von der Piratenpartei hat ein neues Sicherheitsleck im elektronischen Personalausweis entdeckt. Ein Angreifer könnte unter bestimmten Voraussetzungen auf den Personalausweis zugreifen und so bei anderen Webseiten verifizieren. Der Anwender muss als Voraussetzung für einen Angriff über ein Basislesegerät und das Browser-Plugin OWOK des Unternehmens Reiner SCT verfügen.
  • Mehr Schutz vor Neonazis soll her
    Die Neonazigruppen verlagern ihre Aktivitäten offenbar mehr und mehr in das Internet. jugendschutz.net hat laut einem aktuellen Bericht im Jahr 2010 rund 6.000 rechtsextreme Beiträge im Web-2.0 dokumentiert. Beobachtungen zufolge verlagern Neonazigruppen ihre Aktivitäten mehr und mehr auf die Mitmachplattformen im Internet.


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